Hilfreich ist,
wenn man
Dinge und
Menschen
mit
Gelassenheit
und etwas
mehr Humor
sieht.
;-)
Wenn man
sich selbst
nicht zu
ernst nimmt,
ist es auch
kein Fehler.
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Beim »Smalltalk« geht es weniger um konkrete Gesprächsinhalte
als um die zwischenmenschliche Beziehung. Daher bieten sich alle
Bereiche, zu denen Menschen etwas sagen können, als
Konversations-Themen an:
aktuelles Tagesthema (meist durch Medien vermittelt)
Beruf (Konjunktur, persönliche Veränderungen, neue Techniken)
Hobby, gemeinsame Freunde und Bekannte, Familie, Kinder
»eigentlich«-Themen (Was machst du eigentlich in den Ferien?)
Worüber ich mich heute gewundert, gefreut, geärgert (nicht übertreiben!) habe
Hier und Jetzt: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken (als Thema)
Probleme im Smalltalk-Bereich ergeben sich meist:
wenn die Beziehung noch nicht hergestellt oder gestört ist
wenn Sachinhalte so dominieren, dass über nichts anderes gesprochen wird
wenn (noch) kein Interesse (mehr) am Gesprächspartner besteht
bei Selbst-Überforderung (Wer witzig sein muss, wird schnell langweilig!)
beim Fehlen humorvoller Grundeinstellungen und Sichtweisen
Eines dieser Probleme ist die sog. »peinliche Situation«:
Sie entsteht, wenn im Rahmen des Smalltalk das Gespräch plötzlich
verstummt und man es als peinlich empfindet, dass keiner der
Gesprächspartner mehr etwas zu sagen weiß.
Darauf kann man reagieren, indem man ...
einen Schweige-Überbrücker (Getränk oder Essen anbieten) einsetzt
eine Redefloskel verwendet (»Dass mir jetzt aber keiner etwas sagt!«)
über die Situation selbst spricht (Metakommunikation): »Das ist aber komisch,
jetzt weiß niemand mehr etwas zu erzählen.«
das Schweigen einfach annimmt, die Situation also nicht als peinlich empfindet
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