PC-Präsentationen

Computergestützt
lässt sich
präsentieren
mit Anwendungen
wie:
Apple Keynote,
Corel Presentations,
Harvard Graphics,
IBM Freelance Gr's,
Mediator,
OpenOfficeImpress,
PowerPoint.









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Wer schwierige und komplexe Inhalte visualisieren möchte, kommt nicht umhin, sich die Vorteile einer PC-Präsentation zunutze zu machen:

  • Visualisierungen werden vereinfacht - bei der Herstellung wie bei der Präsentation.
  • Die Präsentation erfolgt so kleinschrittig, dass die Zuhörer optimal verstehen können.
  • Multimediales wird technisch vereinfacht:
       Text, Grafik, Foto, Audio- und Videosequenzen werden über ein einziges Medium präsentiert.
  • Mit dem »Medientrick« kann der Redner scheinbar frei sprechen.
  • Visualisierungen können wiederholt eingesetzt, verändert oder ergänzt werden.

    Während des Vortrags genügt ein Mausklick (bzw. ein Enter oder ein Presenter-Signal), und die auf dem PC gespeicherten Visualisierungen werden in der vorgesehenen Reihenfolge über einen Beamer an eine Projektionswand geworfen. Bei Nachfragen kann jede der gezeigten Folien problemlos angesteuert werden.

    Drei praktische Tipps zur Optimierung:

    Presenter: Das Präsentieren wird erleichtert durch einen »Presenter«; dieses kleine Steuerungsgerät hat eine Reichweite von 15 Metern und ermöglicht es dem Redner, frei im Raum zu stehen und unabhängig vom Laptop die einzelnen Folien aufzurufen, mit einem Laser auf Details hinzuweisen oder den Beamer dunkelzuschalten.

    Dunkelfolie: Unbeschwert kann der Redner mit seiner Präsentation beginnen, wenn er am Anfang eine Begrüßungs- oder Dunkelfolie einfügt. Powerpoint befindet sich im Präsentationsmodus, die Zuhörer können sich zunächst auf den Redner einstimmen, die eigentliche Präsentation beginnt mit einem einfachen Klick.

    Diagonal-Präsentation: Die Beamer-Projektion sollte nicht »over head« erfolgen; empfehlenswert ist eine Diagonalpräsentation, bei der der Zuhörer links die Visualisierung und rechts den Redner sieht.

    Um mit dieser Präsentationstechnik arbeiten zu können, müssen drei Voraussetzungen gegeben sein:

    1) Laptop, Beamer und eine geeignete Projektionsfläche stehen dem Redner zur Verfügung.
    2) Der Redner beherrscht das Computer-Programm - zumindest in den Grundzügen.
    3) Er hat so viel rhetorische Erfahrung, dass er diese Präsentationstechnik sinnvoll und souverän einsetzt
        und nur als das betrachtet, was sie ist:

    ein Hilfsmittel zur Visualisierung!

    Von technischen Spielereien und von Effekten, die vom Inhalt ablenken, ist daher abzuraten.
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