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Schule der Rhetorik


Materialien zu Rhetorik, Schule und Unterricht

Die folgenden Materialien sind als Arbeitsblätter im Word-Format (doc) konzipiert und stehen als htm-Dateien im Internet: Sie können ausgedruckt, kopiert oder in Word-Dateien zurückverwandelt werden.

Zur Rhetorik:

Ein Redespiel, das sich zum Kennenlernen, aber auch zur Wiederholung rhetorischer Kenntnisse und Fähigkeiten eignet, ist das »Rhetorik-Bingo«, hier in einer einfacheren (allgemeinen) Fassung (1) und in einer etwas anspruchsvolleren Fassung (2) für Teilnehmer von Jugend debattiert, jeweils in einer Du- und in einer Sie-Form: 1 (Du), 1 (Sie), 2 (Du) oder 2 (Sie).
Mit einem herzlichen Dank für die Teilnehmer-Anregungen aus der Fortbildung im Oktober 2010 in Bad Wildbad!

Wer seine rhetorischen Fähigkeiten verbessern möchte, ist auf ein Feedback angewiesen, aus dem hervorgeht, was noch verbessert werden kann. Hier zunächst ein einfacher Kriterienbogen, der nur auf die rhetorischen Fähigkeiten abzielt, sowie ein einfacher Kriterienbogen für Referate auf der Mittelstufe. Differenziertere Beobachtungsbögen, die auch zur Bewertung und Benotung eingesetzt werden können, sind in dem Band "Praktische Rhetorik. Rede- und Gesprächstechniken für die Schule" (Klett-Kallmeyer) als Kopiervorlage abgedruckt.

Sollten sich Referate auf der Mittelstufe nicht von solchen auf der Oberstufe unterscheiden - hinsichtlich der Anforderungen, der Dauer, dem Grad der Visualisierung? Sollte zwischen der 7. Klasse und der Oberstufe nicht eine deutliche Progression zu erkennen sein, damit Siebtklässler nicht über-, Abiturienten umgekehrt aber nicht unterfordert werden? Zu den Beobachtungsbögen zur genaueren Differenzierung einige Kriterien für Lehrer, zugleich auch Orientierungspunkte für interessierte Schüler.

An vielen Schulen werden mittlerweile Methodentage für die Schüler der Oberstufe veranstaltet, bei denen die wesentlichen Techniken, die auf der Oberstufe erwartet werden, erlernt und eingeübt werden können. Da ab der 7. Klasse häufig Referate gehalten werden, bieten sich auch Ende der 6., Anfang der 7. Klasse Methodentage an. Hier in Stichworten zwei Anregungen für einen Verlaufsplan, der abwechslungsreiche Rhetoriktage verspricht.

Bei mündlichen Prüfungen spielen rhetorische Fähigkeiten eine wichtige Rolle. Mit welcher Vorbereitung und mit welchen Strategien lassen sich Prüfungsgespräche souverän bestehen?

In der Geschichte vom Architekten Chip wird das Verhältnis zwischen Rhetorik und PowerPoint etwas genauer beleuchtet. Unter welchen Voraussetzungen trägt das computergestützte Präsentationsprogramm zur Verbesserung der Rhetorik bei?

Der bundesweite Lesewettbewerb in der 6. Klasse ist eine sinnvolle Übung im Deutschunterrricht, bei der auch einfache rhetorische Fähigkeiten geübt werden können. Zur Vorbereitung werden hier einige Tipps gegeben.

Welches Menschenbild ist eigentlich Grundlage der Rhetorik? Gibt es eine Anthropologie der Rhetorik, von der sich ableiten ließe, an welchen Grundsätzen sich rhetorische Schulung orientieren sollte? Und in welche Kompetenzbereiche lässt sich schulische Rhetorik übersichtlich aufteilen?


Zum Fach Deutsch:

Otfried Preußlers »Krabat« wird häufig im Deutschunterricht gelesen. Aber manche Wörter sind veraltet und werden heute nicht mehr verwendet, andere beziehen sich auf das Müllerhandwerk, auf das Militärwesen oder auf regionale Gebräuche in Sachsen oder in der Oberlausitz. Hier die wichtigsten Wort- und Sacherklärungen sowie ein Wortschatztest zum »Krabat«.

Auch in O. F. Langs »Hungerweg« erschweren veraltete Wörter oder Wörter aus dem österreichischen Dialekt mitunter das Verständnis. Hier die wichtigsten Wort- und Sacherklärungen zum »Hungerweg«.

Brechts »Leben des Galilei« ist schon oft interpretiert worden: Hier wird das Stück einmal als »Geschichtsparabel«, also als eine Parabel über Fortschritt und Rückschritt im historischen Prozess interpretiert.

»Sprache und Politik«: ein wichtiger Aspekt des Deutschunterrichts. Wählkämpfe zum Bundestag oder zu den Landtagen bieten Anlässe genug, um Wahlkampfreden und Wahlplakate zu analysieren.

Die Buchvorstellung ist eine wichtige Übung des Deutschunterrichts, da sie einerseits Lesemotivation fördert, andererseits Schülerinnnen und Schülern der 5. und 6. Klasse erste rhetorische Erfahrungen ermöglicht. Damit nichts schiefgeht, hier einige Tipps zur Vorbereitung und ein Kriterienbogen zur Besprechung und Bewertung.

Zur Vorbereitung auf Deutschaufsätze (bis hin zum schriftlichen Abitur) ist es mitunter empfehlenswert, sich einzelne Arbeitstechniken des Deutschunterrichts in Erinnerung zu rufen, zum Beispiel: Was ist ein Basissatz?, Was ist bei der Charakterisierung zu beachten? oder Wie wird korrekt zitiert?. Hilfreich ist es auch, sich einmal grundsätzlich zu fragen: Welche Funktionen hat Literatur? und Was bedeutet eigentlich Interpretation?


Zur einzelnen pädagogischen und methodischen Aspekten:

Wer kennt nicht diese Situationen, in denen das Herz kräftig pocht, die Hände zittern oder schwitzen und in denen man sich unwohl fühlt, weil man etwas vor anderen präsentieren soll? Hier einige Tipps zur Bewältigung von Lampenfieber.

Leichter lässt sich Lampenfieber mit Selbstbewusstsein bewältigen; hierzu ein kurzer Text zur Meditation.

Die soziale Ergänzung zu Selbstbewusstsein ist Zivilcourage; diese Anregungen sollten in jeder Klasse behandelt werden!

In manchen Klassenschülern werden gute Schülerinnen und Schüler in ihren Leistungen von den Mitschülern regelrecht ausgebremst, weil sie als Streber abgestempelt werden; lesen Sie hierzu fünf Anregungen zur Abhilfe für die betroffenen Schüler, für Eltern und Lehrer.

An vielen Schulen sind sinnvolle Methoden in einem Methoden-Curriculum zusammengefasst und für verbindlich erklärt worden. Hierzu ein Vorschlag für einen Minimalkonsens.

Die wichtigsten offenen Unterrichtsformen und die Vielzahl der Präsentationstechniken werden hier in einer einfachen Übersicht dargestellt.

Vor lauter neuen (zumeist offenen) Unterrichtsformen ist eine alte, aber wertvolle Kulturtechnik vielerorts in Vergessenheit geraten: das Mitschreiben bei Schülerreferaten und Lehrervorträgen. Hierzu ein Arbeitsblatt für Schüler.

Zu den Bereichen »Computer, Internet und Multimedia«

Da Deutsch in Baden-Württemberg Leitfach ist bei der Einführung in den Computer, werden hier fünf Diktattexte vorgestellt, die zur Arbeit mit dem Computer hinführen. Wählen Sie Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 4 oder Nr. 5!

Ist es sinnvoll, die Hausaufgaben mit dem Computer zu erledigen? Hierzu einige Überlegungen für Lehrer, Eltern und Schüler.

Der Vater von Felix fragte am Ende der Klasse 5 nach, wie sein Sohn lernen könnte, etwas zügiger zu schreiben. Aus dieser Anregung entstand eine Abfolge von drei kurzen Abschreibübungen, durch die in erstaunlich kurzer Zeit das Schreibtempo verbessert werden kann. Wählen Sie aus: 1.) Vorbereitung, 2.) Beim Schreiben sowie 3.) Überprüfen und Verbessern. Wie lassen sich Unterrichtsstunden im Computerraum zeitlich planen? Welche Phasen sind während der Stunde zu berücksichtigen? Hierzu einige Überlegungen für Lehrerinnen und Lehrer, die ihre ersten Computerstunden planen.

Da es für Schüler nicht selten interessanter ist spontan am PC etwas auszuprobieren als den Erklärungen des Lehrers, der ganz nebenbei auch noch die Technik beherrschen sollte, zu folgen, kann Unterrichten im Computerraum ganz schön anstrengend sein! Durch einige »stumme Anleitungen« können Lehrerinnen und Lehrer Zeit und Kraft sparen, z. B. zu Beginn, am Ende und im Verlauf der Computerstunde oder durch plausible Regeln, die zuvor besprochen und verbindlich festgelegt werden.




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Verantwortlich für die Inhalte:
Stephan Gora, 73569 Eschach, Schwalbenweg 3

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