Rhetorische Figuren
Rhetorische Figuren
(Stil-/Redefiguren)
erhöhen die
Wirkung einer
Rede.

Die wichtigsten Figuren
- Metapher
- Personifizierung
- Anapher und
   Epipher
- Alliteration
- Zweier- und
   Dreiergruppe
- Einflechtung
- Wortspiel
sollte
jede Rednerin
und jeder Redner
kennen.






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Erkennen Sie in den folgenden Originalzitaten die rhetorische(n) Figur(en)?
Von wem stammt die Formulierung? Klicken Sie auf »L«!

Im Magnetfeld der Macht (...) ist Ihr demokratischer Kompass völlig außer Kontrolle geraten. »L«.

Der hegemoniale Dämon deutscher Politik lauerte im Hintergrund und wartete auf seine große Chance mit Hitlers Machtergreifung. »L«.

Wenn wir diese Bereitschaft zum Umdenken, Umlernen, Umorientieren mit einer klugen, flexiblen Sozialpolitik absichern, dann wird unsere Arbeitswelt den nötigen Modernisierungsschub gerade aus dem Osten erfahren. »L«.

Wir sollten eine Partei sein, die Partei ergreift für Bindungen, für Menschen, die den Mut haben, sich in dieser Gesellschaft zu binden. Wir sollten Menschen ermutigen, sich bei komplizierten Sachzusammenhängen eine Meinung zu bilden. Wir sollten sie ermutigen, sich entscheiden zu können. Und wir sollten sie ermutigen, sich zu engagieren. »L«.

Aus Wittenberg kommend erinnere ich Regierende und Regierte - also uns alle - an ein Wort Martin Luthers: Lasset die Geister aufeinanderprallen, aber die Fäuste haltet stille. »L«.

Das Kleid unserer Freiheit sind die Gesetze, die wir uns selber gegeben haben. »L«.

Wir wollen nicht den Menschen verstaatlichen, sondern den Staat vermenschlichen. »L«.


Weitere Redefiguren in der »Schule der Rhetorik«, S. 29-31 und im »Grundkurs Rhetorik«, S. 42-43.