Geben
Sie Ihrem
künftigen
Chef die
Gewissheit,
dass er,
indem er
Sie einstellt,
die richtige
Entscheidung
getroffen
hat.
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Im Bewerbungsgespräch ergeben sich viele Fragen individuell aus dem Lebenslauf, dem Anschreiben und dem angestrebten Arbeitsplatz. Darüber hinaus
muss man als Bewerber(in) grundsätzlich immer mit folgenden Fragen rechnen:
Warum interessieren Sie sich für diesen Beruf? (Besondere Qualifikationen?)
Warum bewerben Sie sich bei uns? Haben Sie sich schon woanders beworben / vorgestellt?
Welche Fächer haben Sie in der Schule / Ausbildung besonders interessiert?
In welchen Fächern hatten Sie Schwierigkeiten? Warum?
Haben Sie in der SMV mitgearbeitet oder an Arbeitsgemeinschaften teilgenommen?
Auf welche Fähigkeiten oder Eigenschaften sind Sie besonders stolz?
Welche Ihrer negativen Eigenschaften wollen Sie noch verbessern?
Verfolgen Sie das Zeitgeschehen? Wie schätzen Sie ... (aktuelles Ereignis) ein?
Treten Sie selbstbewusst auf: Ergreifen auch Sie im Gespräch die Initiative und stellen Sie
gezielte Fragen, die Ihre Eignung und Ihr Interesse am neuen Arbeitsplatz unterstreichen (Fortbildungsmaßnahmen,
Aufstiegschancen, Tätigkeitsfelder, Zuständigkeiten usw.).
Daneben spielen auch gute Umgangsformen und die Körpersprache eine nicht zu unterschätzende Rolle. Bei der Begrüßung sollten
Sie den Händedruck erwidern und Blickkontakt aufnehmen; ganz besonders wichtig: Sprechen Sie Ihre(n) Gesprächspartner mit
Namen an!
Setzen Sie sich erst, wenn Sie dazu aufgefordert werden; während des Gesprächs sitzen Sie in aufrechter,
aber entspannter Haltung. In der Gestik öffnen Sie sich Ihrem Gesprächspartner, auch bei heiklen Punkten sollten Sie
nicht durch Verschränken der Arme »mauern«.
In der Mimik wirken Sie ebenfalls entspannt, mit einer freundlichen Bemerkung oder einem Lächeln lockern Sie von sich aus die Atmosphäre.
Grundsätzlich gilt: der besonderen Situation angemessen und dennoch so natürlich wie möglich!
Weitere Tipps in der »Schule der Rhetorik«,
S. 98-101
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